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#31 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von e882 19.01.2021 09:54

...... - ich habe einen der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands zitiert - dessen Aussage war die Therapie mit Kortikoiden sei "alternativlos". .......

Ich bin noch immer der Meinung das die EoE nicht ausreichend erforscht ist, wenn die ÄrzteForscher/Wissenschaftler nicht wissen was genau das Problem ist bzw. welche Lebensmittel die Auslöser sind, können Sie meiner Meinung nach auch nicht sagen das die Medikamenten Einnahme Alternativlos ist.

Ich weiß das sich der vergleich im ersten Moment blöd anhört aber,
wenn ich mit den ganzen Tag mit einem Hammer auf den Finger haue, dann ist die Lösung doch nicht die einmahne von Schmerzmitteln, evtl. hilft aber das hauen mit dem Hammer zu unterlassen.

......Berufstätige Eltern mit Kleinkind haben diese Zeit einfach nicht. Aber ja, es ist eine Typfrage. .....

meine Aussage ist meine Persönliche Auffassung und ich möchte dich nicht Persönlich angreifen, geschriebenes ohne Persönlichen kontakt ist oft härter als gewollt.

alleine diese aussage finde ich unfassbar, wenn dir/der Gesellschaft die Ernährung weiterhin so egal ist werden solche Krankheiten eher noch zunehmen. Ich glaube ja das an der Tagesplanung etwas nicht stimmt, die Nahrungsaufnahme ist wichtig und sollte nicht unterschätzt werden. Gesund zu Kochen (nicht Lebensmittel erwärmen oder Pulver zusammen rühren) ist gar nicht so schwer und auch nicht so Zeitaufwendig, es muss nicht jeden Tag ein drei Gänge Menü sein das kann man sich fürs Wochenende aufsparen. Meine Frau mag das Kochen auch nicht und in der Woche ist die Zeit auch oft knapp in dem Punkt hast du auch recht, aus diesem Grunde haben wir uns einen Thermomix angeschafft, ich sage spaßeshalber das es wie Tüten essen ist nur von einer anderen Seite aufgerollt. Da besteht die Möglichkeit das Kochen zu vereinfachen und zwar mit guten Lebensmittel. Das ist nicht die Lösung aller Probleme aber eine Möglichkeit für einige. Es natürlich nicht der einzige weg aber eine Möglichkeit.

Ja ich weiß der ist Teuer ist aber ein Fernseher, ein Auto mit Lederausstatung usw. , der dritte Urlaub im Jahr oder das Rauchen auch.


Aber bei solchen aussagen wie von dir, ist eigentlich jede Diskussion Zwecklos. (Meine Meinung)

#32 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von greensky 20.01.2021 08:58

Zitat von e882 im Beitrag #31
...... - ich habe einen der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands zitiert - dessen Aussage war die Therapie mit Kortikoiden sei "alternativlos". .......

Ich bin noch immer der Meinung das die EoE nicht ausreichend erforscht ist, wenn die ÄrzteForscher/Wissenschaftler nicht wissen was genau das Problem ist bzw. welche Lebensmittel die Auslöser sind, können Sie meiner Meinung nach auch nicht sagen das die Medikamenten Einnahme Alternativlos ist.

Ich weiß das sich der vergleich im ersten Moment blöd anhört aber,
wenn ich mit den ganzen Tag mit einem Hammer auf den Finger haue, dann ist die Lösung doch nicht die einmahne von Schmerzmitteln, evtl. hilft aber das hauen mit dem Hammer zu unterlassen.

......Berufstätige Eltern mit Kleinkind haben diese Zeit einfach nicht. Aber ja, es ist eine Typfrage. .....

meine Aussage ist meine Persönliche Auffassung und ich möchte dich nicht Persönlich angreifen, geschriebenes ohne Persönlichen kontakt ist oft härter als gewollt.

alleine diese aussage finde ich unfassbar, wenn dir/der Gesellschaft die Ernährung weiterhin so egal ist werden solche Krankheiten eher noch zunehmen. Ich glaube ja das an der Tagesplanung etwas nicht stimmt, die Nahrungsaufnahme ist wichtig und sollte nicht unterschätzt werden. Gesund zu Kochen (nicht Lebensmittel erwärmen oder Pulver zusammen rühren) ist gar nicht so schwer und auch nicht so Zeitaufwendig, es muss nicht jeden Tag ein drei Gänge Menü sein das kann man sich fürs Wochenende aufsparen. Meine Frau mag das Kochen auch nicht und in der Woche ist die Zeit auch oft knapp in dem Punkt hast du auch recht, aus diesem Grunde haben wir uns einen Thermomix angeschafft, ich sage spaßeshalber das es wie Tüten essen ist nur von einer anderen Seite aufgerollt. Da besteht die Möglichkeit das Kochen zu vereinfachen und zwar mit guten Lebensmittel. Das ist nicht die Lösung aller Probleme aber eine Möglichkeit für einige. Es natürlich nicht der einzige weg aber eine Möglichkeit.

Ja ich weiß der ist Teuer ist aber ein Fernseher, ein Auto mit Lederausstatung usw. , der dritte Urlaub im Jahr oder das Rauchen auch.


Aber bei solchen aussagen wie von dir, ist eigentlich jede Diskussion Zwecklos. (Meine Meinung)




Wie gesagt, Kuhmilch und Weizen wegzulassen ist für mich das Maximun dessen was erträglich bzw. praktikabel ist. Aber nochmal - wenn der langjährige Chefarzt der Gastroenterologie einer großen Klinik der zahlreiche Publikationen zu dem Thema u.a mit Kollegen veröffentlicht hat die Aussage tätigt, dass die Behandlung mit Kortikosterioden alternativlos ist, dann könnte da möglicherweise was dran sein....

Aber ja, Diskussion zwecklos. Da könnte ich genausi gut versuchen nen Heilpraktiker davon zu überzeugen, dass Homöopathie aus wissenschaftlicher Sicht keine Wirkung haben kann....sinnlos.

#33 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von e882 20.01.2021 11:38

Das mit dem "zwecklos" war nicht auf die Diskussion über die Aussage des Chefarztes gemeint, er wird für die breite masse der Menschen auch recht haben vor allem ist es auch eine Behandlung die sofort eine Lösung erzielt.
Ich versuche aber immer, im Rahmen meiner Möglichkeiten, mir mein eigenes Bild von Dingen zu machen. Die erste Behandlung hatte ich auch bei einem Prof. Dr. aus einem Renommierten Krankenhaus in Essen, hier hat sich aus den umständen heraus ein 4 Köpfiges Team aus, noch zusätzlich dem Oberarzt des der Gastroabteilung der Klinik der der HNO und ein weiterer Arzt. Hier hatte ich sogar noch weitere Spiegelungen obwohl ich schon entlassen war, da sich der Oberarzt und mein Hausarzt Privat kennen, aus dieser Zeit stammt meine Vorgehens weise.
Was ich sagen will ist das auch unter den Profis unterschiedliche Meinungen herrschen.

Das was ich und einige andere hier in eigen Regie, allerdings oft mit Unterstützung eines Gastroenterologen betreiben ist evtl. tatsächlich nichts für jedermann. Aber es scheint ja zu helfen.



Meine Aussage auf "da ist die Diskussion zwecklos" bezog sich auf die Art des Essens und die Art der Zubereitung des Essens.

Wenn du der Meinung bist das du keine 20min Zeit am Tag zum Kochen hast, dann ist das so.
Ich koche aber auch gerne und auch oft mit meinen Kindern zusammen und versuche es immer mehr gesund für uns alle zu gestalten. Ich koche aber auch nur 3-4 mal in der Woche ansonsten meine Frau. Und wir nehmen in der Woche, zu mindestens eine Mahlzeit als Familie zusammen ein, ohne TV, ohne Handy usw. wir Leben aber trotzdem noch auch wir essen Burger, Pizza und Döner.

#34 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von Janine 03.02.2021 17:57

Ich hatte eine neue Kontrolluntersuchung, optisch sieht alles sehr gut aus. Die Biopsien werden das höchstwahrscheinlich auch bestätigen.

Ist es eigentlich normal, dass Proben auch aus Magen und Zwölffingerdarm genommen werden?

Jedenfalls hält mein Arzt gar nichts von der Eli. Hält eh keiner durch, meint er. "Gönnen Sie sich etwas." Ein Patient von ihm hat zugenommen. (Als würde ich das gut finden...)
Er empfiehlt dauerhaft Jorveza, 1mg pro Tag.

Ich bin versucht die Eli hinzuschmeißen und mir wieder Milch und Weizen zu gönnen...

#35 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von mpat 03.02.2021 18:18

Hi Janine,
Ich hatte meine Magenspiegelung am Montag. Biopsien aus dem Magen wurden da auch genommen - insofern kann es schon sein, dass das normal ist.

Und das mit der Eli ist so eine Sache. Ich für meinen Teil denke immer, dass ich größtmöglich unabhängig sein will von Medikamenten und Ärzten. Also selbst, wenn ich erstmal wieder Pantoprazol nehmen sollte, will ich dann schlussendlich wissen, was die Auslöser sind (sofern sie durch die Eli zu ermitteln sind), um im Zweifelsfall auf das Wissen zurückgreifen zu können (wenn sich Nebenwirkungen bemerkbar machen z. B., oder wenn ich diese langfristig verhindern will).

Es ist halt immer die Typfrage, was für dich wichtig ist. Ich kenne Leute, die akut bedroht sind von Bluthochdruck oder Diabetes, die aber trotzdem nichts ändern, weil sie denken "dann nehme ich halt ein paar Tabletten/Spritzen am Tag, dafür kann ich aber normal weitermachen wie bisher." Ich finde die Eli teilweise anstrengend (wobei ich mir das viel schlimmer vorgestellt habe), bin aber mittlerweile vegan und auch ganz froh darüber und werde das auch langfristig beibehalten. Und ich finde, dass es sich gut anfühlt, ein wenig Eigenverantwortung zu übernehmen und selbst aktiv etwas zu machen, anstatt zu sagen "dann nehme ich halt jeden Tag ein paar Tabletten" - aber das ist nur meine persönliche Sicht der Dinge.

Geht wahrscheinlich auf die Grundsatzfrage zurück "ist die Krankheit eine aus heiterem Himmel hereingebrochene Plage oder ist sie ein Zeichen des Körpers?" Ich tendiere dazu, dass sie ein Signal des Körpers ist; wenn man sich ansieht, wie sich die westl. Ernährung seit den 70ern verändert hat (Zucker, Zusatzstoffe, ...) und sieht, dass diese Krankheit etwa seit den 70ern diagnostiziert wird, ist es schwer, da nicht an einen Zusammenhang zu glauben. Aber das muss man dann grundsätzlich mit sich selbst ausmachen :-)

Wobei mir Ärzte, die sagen "lassen Sie das mit der Ernährung mal sein, ich verschreib Ihnen lieber Tabletten" sehr suspekt sind; das wirkt dann für mich eher nach "Provisionsgeschäft". Ein Hinweis darauf, dass so eine Eli schwer durchzuhalten ist o. ä. schön und gut, aber Patienten aktiv zu ermutigen, das abzubrechen, ist seltsam (finde ich).

Wie lange machst du die Eli denn schon?

#36 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von Janine 03.02.2021 19:10

Hi mpat,

ich weiß, was du meinst, aber es ist nur eine Typfrage, sondern auch des Alters. Wenn man zu jung ist, um etwas abschätzen zu können, vertraut man auf den Arzt.

Ehrlich gesagt war mir mein Gastroenterologe schon beim ersten Treffen ein wenig suspekt, als er mir die Broschüre von Falk in die Hand gedrückt hat. Mir war auch vor der Kontrolluntersuchung letzte Woche bewusst, was er mir empfehlen würde. Ich hätte gerne gehört, dass wenn ich die Eliminationsdiät versuche wolle, er mich sozusagen begleiten würde, aber die Alternative ist seiner Meinung nach sinnlos.

Ich bin etwas über 2 Monaten bei der Eli, die letzten Wochen mit Konzentration auf die Weizen und Milch. Aber ich kann keinen Unterschied feststellen. (Nur die Bakterienkulturen verhelfen mir zu regelmäißigem Stuhlgang.) Ich habe getestet, ob mein Puls steigt, wenn ich z.B. Eier esse. (Pulstest nach Dr. Coca) Kein besonderer Pulsanstieg bei Eiern oder Milch. Mich hat die Eli nicht weiter gebracht.
Ich behaupte, ich habe keine Allergie. Und wenn es keine Nahrungsmittelallergie habe, bringt Verzicht darauf nichts. Allergene aus der Luft sind auch ein Faktor, der hier im Forum nicht präsent ist.

Verzicht erscheint mir nicht die Lösung zu sein. Aber auch nicht Dauermedikation.

#37 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von greensky 04.02.2021 10:28

Aslo wegen der broschüre von falk - das ist ganz normal. das medikament gibts eben nur von einem hersteller, also kommt auch sämtliches material für ärzte von denen. ist standard. ich arbeite in der branche, die dieses material für die pharma firmen erstellt...

#38 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von Janine 04.02.2021 18:13

Zitat von greensky im Beitrag #37
Aslo wegen der broschüre von falk - das ist ganz normal. das medikament gibts eben nur von einem hersteller, also kommt auch sämtliches material für ärzte von denen. ist standard. ich arbeite in der branche, die dieses material für die pharma firmen erstellt...


Schöne, neue Pharmamedizin. Ich kam mir jedenfalls ziemlich vor den Kopf gestoßen vor, als er mir beim ersten Termin vor allem diese blöde Broschüre in die Hand gedrückt hat. Schließlich hatte ich das Teil in Form der Website gelesen... Das unter 5 Minuten Gespräch hätte man auch am Telefon machen können.

#39 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von mpat 04.02.2021 22:33

Zitat von Janine im Beitrag #38
Schöne, neue Pharmamedizin. Ich kam mir jedenfalls ziemlich vor den Kopf gestoßen vor, als er mir beim ersten Termin vor allem diese blöde Broschüre in die Hand gedrückt hat. Schließlich hatte ich das Teil in Form der Website gelesen... Das unter 5 Minuten Gespräch hätte man auch am Telefon machen können.


Meine Schwester hat auch eine Autoimmunerkrankung und hat sich entschlossen, die ohne Medikamente in den Griff zu bekommen (und fährt auch seit Jahren sehr gut damit). Der erste Arzt, bei dem sie war, hat ihr aber auch direkt zwei Broschüren in die Hand gedrückt und meinte sinngemäß nur "eins von den Medikamenten können Sie sich aussuchen, aber nehmen müssen Sie auf jeden Fall eins". Zwei andere Ärzte haben sie dann etwas umfassender beraten und gesagt, dass es durchaus auch möglich und sogar ratsam ist, da erstmal ohne Medikamente zu arbeiten - wenn es dann nicht anders geht, kann man immer noch darauf zurückgreifen.

Ich persönlich finde sowas einfach sehr suspekt und für mich heißt das immer "ich will Geld verdienen, also hier, nimm das und stell keine doofen Fragen!" Ich habe mit meinem Hausarzt und meinem Gastroenterologen darüber gesprochen und niemand hat mir da irgendwelche Broschüren in die Hand gedrückt.

Und wenn er dir aktiv von der Eli abrät und sagt "nehmen Sie doch lieber die Tabletten" dann ist der Fall - meiner Meinung nach - eigentlich klar. Wobei es, davon unabhängig, aber natürlich keinen Sinn macht, wenn du darauf nicht reagierst - dann ist ja nichts gewonnen. Hast du denn die ganze Zeit auf Weizen und Milch verzichtet? Ich habe mal gelesen, dass solche allergischen Reaktionen bis zu einer Woche verzögert eintreten und bis zu vier Wochen andauern können, d. h. selbst, wenn man mal zwei, drei Wochen auf etwas verzichtet, kann man noch nicht mit Gewissheit sagen, ob das anschlägt.

#40 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von e882 05.02.2021 07:55

Zum Thema Arzt, wenn es um eine längere Behandlung geht, wie sie bei uns nötig ist, glaube ich muss die Sympathie zum Dok und dessen Empathie vorhanden sein, man muss vertrauen können.
Das wichtigste ist natürlich die Kompetenz.
Schön wäre es jemanden zu finden der einfach Interesse an der Krankheit hat und beim Experimentiren hilft. Ob der Arzt mehr Geld verdient wenn er das Medikament "Verkauft" weiß ich in diesem Fall nicht , scheint aber nicht unüblich zu sein. Zumindestens bekommt er ein gewisses entgeld für die behandlung und um so schneller er den Patienten los ist und auch das Problem gelöst hat sodass kein erneuter besuch erfolgt, um so mehr Rendite ist da.

Aber schön ist doch das das Ergebnis der Untersuchung gut ausgefallen ist.

Ich habe erst im Mai das Vorgespräch zur nächsten Untersuchung. Da bin ich mal gespannt.

#41 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von greensky 05.02.2021 08:19

Zitat von mpat im Beitrag #39
[

Ich persönlich finde sowas einfach sehr suspekt und für mich heißt das immer "ich will Geld verdienen, also hier, nimm das und stell keine doofen Fragen!" Ich habe mit meinem Hausarzt und meinem Gastroenterologen darüber gesprochen und niemand hat mir da irgendwelche Broschüren in die Hand gedrückt.





kein arzt verdient an den medikamenten, die er verschreibt. im gegenteil. gerade jorveza verschreiben viele nicht, weil es so schweineteuer ist und die ärzte vereinfacht gesagt bei deutlicher überschreitung ihres arzneimittelbudgets in rergess genommen werden können.

wenn man zb. zum diabetologen geht, liegen da überall broschüren der einschlägigen hersteller wie lilly, novo etc aus....das ist absolut üblich. und ja, die pharmaindustrie möchte geld verdienen, aber ohne pharmaindustrie keine forschung...

#42 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von mpat 05.02.2021 08:40

Zitat von greensky im Beitrag #41
kein arzt verdient an den medikamenten, die er verschreibt. im gegenteil. gerade jorveza verschreiben viele nicht, weil es so schweineteuer ist und die ärzte vereinfacht gesagt bei deutlicher überschreitung ihres arzneimittelbudgets in rergess genommen werden können.

wenn man zb. zum diabetologen geht, liegen da überall broschüren der einschlägigen hersteller wie lilly, novo etc aus....das ist absolut üblich. und ja, die pharmaindustrie möchte geld verdienen, aber ohne pharmaindustrie keine forschung...


Siehe dazu:
https://www.tagesschau.de/investigativ/n...tungen-123.html

MUSS natürlich nicht heißen, dass dieser spezielle Arzt auch darunter fällt - muss aber auch nicht heißen, dass er es nicht tut. Gehört habe ich davon auf jeden Fall schon sehr oft.

#43 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von greensky 05.02.2021 08:43

lohnt doch bei eoe überhaupt nicht, da ist das volumen doch viel zu gering....wie viele eoe patienten hat ein gastroenterologe? keine 5

#44 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von mpat 05.02.2021 08:45

Ok.

#45 RE: Wie lange Eliminationsdiät? von greensky 05.02.2021 08:48

zumal eine anwendungsbeobachtung gar keinen sinn macht bei einem wirktoff, den es schon ewig giibt....jorveza ist alter wein in neuen schläuchen...

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